Kreisjägerschaft Hildburghausen
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Ausbildung zum Jäger

Jagdschule 2018/2019

Auch in diesem Jahr führt die Kreisjägerschaft Hildburghausen wieder einen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung im Frühjahr 2019 durch. Der Ausbildungskurs findet in Hildburghausen statt und beginnt im September/Oktober 2018.

Interessenten können sich beim Lehrgangsleiter Michael Bauer telefonisch unter 0174/3308850 oder per E-Mail an foerster-bauerm@web.de melden.

 

 

Ausbildungsleiter

Jagdkurs 2016/2017

die Übergabe der Jägerbriefe 2017
 

Jungjägerausbildung im Landkreis Hildburghausen

Am 09.06.2017 konnte die Kreisjägerschaft Hildburghausen e. V. feierlich sechs Jungjägern, davon zwei Jungjägerinnen, den Jägerbrief überreichen und sie in die Gemeinschaft der Waidmänner und Waidfrauen aufnehmen.

Auch in diesem Jahr führt die Kreisjägerschaft wieder einen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung im Frühjahr 2018 durch. Der Ausbildungskurs findet dieses Jahr in Hildburghausen statt und beginnt im September/Oktober 2017.

Interessenten können sich beim Lehrgangsleiter Michael Bauer telefonisch unter 0174/3308850 oder per E-Mail an foerster-bauerm@web.de melden. 

Jagdausbildung

Die Jungjägerausbildung und die Jagd werden auf Grundlage gesetzlicher Regelungen und Vorschriften ausgeübt. Die Ausbildung vermittelt lediglich ein Grundlagenwissen, welches in der Revierpraxis und durch weitere Schulungen gefestigt werden muss. Den Ausbildungsteilnehmern der Kreisjägerschaft steht eine nicht immer leichte Zeit des Lernens bevor, bis zur Prüfung zum “Grünen Abitur”.

Ein ca. 6 monatiger Lehrgang mit über 130 Stunden Unterricht ist von den Teilnehmern zu absolvieren, bevor sie die Prüfung ablegen können. Neben dem Erlernen und Entwickeln von Schießfertigkeiten und dem sicheren Umgang mit der Waffe werden im theoretischen Unterricht unter anderem Wildkunde, Brauchtum, Jagdhundewesen, Jagdrecht sowie praktizierter Naturschutz gelehrt. Auch wird die Sichtweise der Jungjäger für Ereignisse und Entwicklungen in der Natur geschärft. Aber dieses zu erwerbende theoretische Fachwissen reicht für die Revierpraxis nicht aus. Besonders wichtig sind das Verhalten des Jungjägers in der Öffentlichkeit und seine persönliche Einstellung zur Jagdethik und Jagdmoral, die erst eine Waidgerechtigkeit begründen. In vielfältigen Weiterbildungsseminaren wird das erlernte Wissen in den Folgejahren weiter gefestigt. Woran erkennt man eigentlich einen zukünftigen Jäger?

Ein besonderes Problem für den Jägernachwuchs ist in der Gewinnung erfahrener Jäger und Revierinhaber für eine praxisnahe Ausbildung im Revier zu sehen. Auch ein Jungjäger in Ausbildung möchte mit seinen Fragen Ernst genommen werden. So sind beispielsweise die Organisation einer Bewegungsjagd, die Biotopgestaltung, die Führung von Jagdhunden und die Pflege des jagdlichen Brauchtums. Wichtige Fragen, die vor allem in der Praxis erlebt und beantwortet werden müssen.

In der Praxis wird die Prüfung als ein wichtiger Teil der Ausbildung gesehen. Die Jungjägerausbildung im Landkreis ist bedeutend für die Zukunft der Jagd. Alle Jägerinnen und Jäger wurden aufgerufen, nach Wegen zu suchen, wie in Zukunft jungen Menschen die Bedeutung der Jagd verdeutlicht werden soll.

Jagdschulen

Für Jagdinteressierte, die nicht die Möglichkeit haben sich zeitlich für ein halbes Jahr den Feierabend und den Samstag frei zu halten bietet die Jagdschule Frühauf einen Kombikurs, einen Kompaktkurs und Individualunterricht an. Nähere Informationen finden sie auf der Web-Site der Jagdschule Frühauf.

 

Kontakt

POSTANSCHRIFT

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Vorsitzender: Carsten Keller
Schustergasse 2 | 98673 Eisfeld

Telefon: 03686 - 6159179 | Mobiltelefon: 0171 - 5154338

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